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Erfahrung sammeln in der Hauptstadt.

Am Mittwoch (20.10.2021) tritt der TSV Haching München um 19.30 Uhr beim amtierenden Meister in Berlin an.    

Das Spiel in der Max-Schmeling-Halle in der Hauptstadt ist das dritte Auswärtsspiel binnen zehn Tagen. Damit hat das junge Team bereits mehr als ein Drittel der weiten Auswärtsfahrten absolviert. Im Gegensatz zum letzten Spiel in der Fremde in Düren wird man in Berlin wohl nicht viel holen können: „Berlin ist eine Klasse für sich“, weiß Coach Bogdan Tanase. Alleine Weltklassezuspieler Sergej Grankin und Angreifer Ben Patch spielen gefühlt in anderen Ligen als der Rest der Spielklasse. Trotzdem fährt das Hachinger Team am Dienstagvormittag nicht nach Berlin, um von Beginn an die weiße Fahne zu hissen: „Wir werden nicht viel reißen, dafür sind die Recycling Volleys zu stark. Aber Spiele in Berlin sind wertvolle Erfahrungen für mein junges Team. Davon kann man lernen. Deshalb freue ich mich sehr auf diese Partie. Und vielleicht können wir den Meister ja sogar etwas ärgern“, so Tanase. Hoffnung macht zumindest, dass Simeon Topuzliev im Heimspiel gegen Lüneburg wieder mitwirken konnte, auch wenn ihm noch Sicherheit und Leichtigkeit nach den Schulterbeschwerden fehlte. Auch Patrick Rupprecht bekam eine kurze Einsatzzeit. Mehr Alternativen also für Hachings Coach, der zuletzt vor allem auf außen kreativ denken und aufstellen musste.

Fest steht inzwischen der Achtelfinalgegner der Hachinger im DVV-Pokal. Vermutlich am 07.11. 2021 (genaue Terminierung steht noch aus) tritt man bei der TuS Kriftel an. Der Zweitligist setzte sich im Regionalpokalwettbewerb gegen die TG Mainz-Gonsenheim durch.    

Alle Hachingfans können sich die Partie in Berlin bei www.sportdeutschland.tv oder bei www.twitch.tv/spontent live im kommentierten Stream ansehen.

Text: Jochen Wessels
Foto: Edmund Zuber